Schlagwort: DLA Marbach

Einsam schreibt es sich am besten. Bettina von Arnims ›Goethes Briefwechsel mit einem Kinde‹

Drei Jahre nach Goethes Tod, im Jahr 1835, veröffentlichte Bettina von Arnim ihren Briefwechsel mit dem verstorbenen Dichter, unter dem Titel ›Goethes Briefwechsel mit einem Kinde‹. Dazu fügte...

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Über die Wünschbarkeit einer Praxis der immersiven Einsamkeit (Theresa Reiwer: Social Capsule)

Welche Möglichkeiten zur Einsamkeit bieten uns immersive Theaterräume gerade in ihren Eigenschaften, uns aufzusaugen? Können wir in ihnen Erfahrungen machen, die die Einsamkeit nicht als...

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›Einsamkeit und Freiheit‹

Dichter und Denker sind auf Einsamkeit und Freiheit angewiesen, so eine lang tradierte und weit verbreitete Vorstellung. Die Einsamkeit, die sie zum Schreiben brauchen, gewinnen sie durch die...

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Dialektik der Transnationalität: Ronya Othmanns ›Die Sommer‹

Was heißt es für eine Gemeinschaft, ausschließlich in der Zerstreuung zu existieren, zu welchen Wirkungen und Entwicklungen von Einzelschicksalen können diasporische Erfahrungen führen? Und...

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Femina melancholica aus Czernowitz

»Eure Hochwohlegeborene « – mit diesen Worten beginnt die ukrainische Schriftstellerin Olha Kobylanska ihren Brief an den Cotta Verlag vom 5. Juni 1906. Die Handschrift ist schön, aber schwer zu...

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Gibt es ein Leben nach dem Tod?

Hier im Westen kannte kaum einer Winnycja. Erst durch die schlimmen Nachrichten aus dem Ukrainekrieg erscheinen solche Städte auf unseren inneren Landkarten. Natalka Sniadanko, zurzeit Writer in...

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außer der reihe 4: Giuseppe Ungaretti

Literatur endet nicht an den Grenzen ihres Herkunftslandes oder ihrer Sprache – und das spiegeln auch die Bestände des Deutschen Literaturarchivs Marbach wider. Unser Online-Katalog eröffnet so...

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Erschossene Renaissance der ukrainischen Literatur

Es gibt nicht viele Romane der ukrainischen literarischen Moderne, die ins Deutsche übersetzt wurden. ›Die Stadt‹ von Walerjan Pidmohylnyj (1901–1937) erschien vor kurzem in Guggolz Verlag in...

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Sibirische Lerchen

1982 hat Sarah Kirsch fast jeden Monat an den inhaftierten ukrainischen Bürgerrechtler und Intellektuellen Wassyl Stus geschrieben. Natalka Sniadanko, Übersetzerin, Journalistin und zurzeit Writer...

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Russisch als schleichendes Gift

Sprache, Krieg und Propaganda. Natalka Sniadanko, Übersetzerin, Journalistin aus der Ukraine und zurzeit Writer in Residence am Deutschen Literaturarchiv Marbach, denkt über ein gefährliches...

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