Kategorie: ausstellungen

Lesen leben: #ZehnFragenAn

Fast zwei Jahre lang haben wir im Rahmen des Projekts ›Das Literaturmuseum der Zukunft‹ mit interessanten Menschen über das Lesen gesprochen. Mit einem Musical-Star, der neben acht Shows pro Woche noch versucht, Zeit zum Lesen zu finden. Mit einem Olympiasieger, der im Deutschen Literaturarchiv für seine Doktorarbeit geforscht hat. Mit einem Fußballer, der ein Buch geschrieben hat. Mit einer Bildungs-Aktivistin, die als Kind nicht lesen durfte. Mit Menschen, die in Film und Funk, im Hörsaal oder auf der Bühne mit Sprache arbeiten. Mit professionellen Leser/-innen, die in ganz unterschiedlichen Formaten Bücher oder Autor/-innen vorstellen.

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Kafkas Echo. Drei Exponate aus der Ausstellung

Bis zum 26. Januar 2025 ist die viel gerühmte Ausstellung ›Kafkas Echo‹ im Literaturmuseum der Moderne zu sehen. Das Deutsche Literaturarchiv Marbach, ein Echoraum besonderer Art, sammelt seit seiner Gründung im Jahr 1955 Archivalien zu Kafka. Auf den Spuren von Kafkas Echo im Archiv ist die Ausstellung nun selbst ein Echo Kafkas. Gezeigt werden Manuskripte, Briefe und Fotos von Kafka, ergänzt werden sie durch Erinnerungs-, Lese- und Rezeptionsspuren von Kafkas Zeit bis zur Gegenwart. Eine wichtige Rolle spielt dabei der Vorlass des Kafka-Forschers Hartmut Binder, der dem DLA neben Originalfotografien von Kafka, seinen Eltern und seiner Schwester Ottla die Sammlung der oft seltenen ›verlorenen Bücher‹ Kafkas übergeben hat. Digital unter die Lupe genommen werden kann das ›Prozess‹-Manuskript und dessen Entstehung. Drei Exponate aus der Ausstellung stellen wir hier vor.

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Kafkas Gabel, Architektur, Handschriften, interaktive Tische und »Affekaschberei«

Seit November 2021 haben die Museums- und Archivbesucher/-innen im Rahmen des Projekts ›Das Literaturmuseum der Zukunft‹ die Möglichkeit, uns ihr Feedback auf Fragekarten mitzuteilen. Nun haben wir erstmals eine Auswertung der Befragung vorgenommen, was uns zum Ausklang des Jahres 2023 eine Reihe positiver Überraschungen bescherte. Die vielfältigen Rückmeldungen auf unsere Fragen danach, was am Deutschen Literaturarchiv und seinen Museen besonders fasziniert, was Literatur der und dem Einzelnen bedeutet und wie wir ein Literaturmuseum der Zukunft für unsere Besucher/-innen noch attraktiver und partizipativer gestalten können, fördern überraschende und erheiternde Befunde zutage.

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Singen! Lied und Literatur. 6. Tod

Am kommenden Sonntag um 11 Uhr eröffnen wir unsere Ausstellung ›Singen! Lied und Literatur‹ (bis 3. Februar). Anhand von rund 50 Exponaten nähern wir uns fünf menschlichen Grundsituationen: Geburt, Natur, Liebe, Politik und Tod. Und bringen sie an Hörstationen zum Erklingen. Im Mittelpunkt heute steht das Thema ›Tod‹.

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Singen! Lied und Literatur. 5. Politik

Unsere Ausstellung ›Singen! Lied und Literatur‹ (Eröffnung am 24. September) nähert sich anhand von rund 50 Exponaten fünf menschlichen Grundsituationen: Geburt, Natur, Liebe, Politik und Tod. Und bringt sie an Hörstationen zum Erklingen. Im Mittelpunkt heute steht das Thema ›Politik‹.

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Singen! Lied und Literatur. 4. Liebe

In unserer Ausstellung ›Singen!‹ (Eröffnung am 24. September) sind anhand von rund 50 Exponaten fünf menschliche Grundsituationen zu sehen und zu hören: Nach ›Geburt‹ und ›Natur‹ geht es heute um das vielleicht wichtigste Thema für die Schnittmenge ›Lied und Literatur‹ – die Liebe.

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Singen! Lied und Literatur. 3. Natur

Nach fünf menschlichen Grundsituationen – Geburt, Natur, Liebe, Politik und Tod – ordnet unsere Ausstellung ›Singen! Lied und Literatur‹ (Eröffnung am 24. September) rund 50 Exponate, die überdies an Hörstationen erklingen. Beim Thema ›Natur‹ findet man u.a. das Autograph von Brahms’ Schiller-Vertonung ›Der Abend‹.

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Singen! Lied und Literatur. 2. Geburt

Unsere Ausstellung ›Singen! Lied und Literatur‹ (Eröffnung am 24. September) nähert sich anhand von rund 50 Exponaten fünf menschlichen Grundsituationen: Geburt, Natur, Liebe, Politik und Tod. Und bringt sie an Hörstationen zum Erklingen. Heute geht es um das Thema ›Geburt‹.

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Singen! Lied und Literatur. 1. Auftakt

Am Sonntag, 24. September eröffnen wir die Ausstellung ›Singen! Lied und Literatur‹ im Literaturmuseum der Moderne! Mitglieder des Kammerchors Stuttgart und die Pianistin Olga Wien unter der musikalischen Leitung von Frieder Bernius bringen Ausstellungsexponate zum Klingen. Der Dichter und Musikdramaturg Christian Filips kommentiert die gesungenen Liedexponate. Es begrüßt Sandra Richter, Direktorin des DLA, und Gunilla Eschenbach (DLA), die Kuratorin der Ausstellung, moderiert.

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poesie-hackathon mit schiller, mörike, hölderlin und celan

Die Ausstellung ›Hölderlin, Celan und die Sprachen der Poesie‹ wurde durch einen ›Poesie-Hackathon‹ erweitert: Wissenschaftler:innen aus Halle, Marbach, Moskau, Potsdam, Stuttgart und Würzburg haben an kuratierten Daten zu den Gedichten von Schiller, Mörike, Hölderlin und Celan digitale Analysen durchgeführt und in einem Workshop ihre Methoden, Ergebnisse und Interpretationen diskutiert. Alina Palesch stellt den Hackathon im Gespräch vor.

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