Schlagwort: Literarische Einsamkeitsreflexionen

Auf der Suche nach dem alternativen Leben. Hermann Hesse vor dem Hintergrund des Monte Verità

Über existenzielle Einsamkeit lässt sich erst nach deren Überwindung schreiben. Das präsentiert uns zumindest Hesse, indem er sein Einsiedler-Ich in der Erzählung In den Felsen (1907) sieben...

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Einsam schreibt es sich am besten. Bettina von Arnims ›Goethes Briefwechsel mit einem Kinde‹

Drei Jahre nach Goethes Tod, im Jahr 1835, veröffentlichte Bettina von Arnim ihren Briefwechsel mit dem verstorbenen Dichter, unter dem Titel ›Goethes Briefwechsel mit einem Kinde‹. Dazu fügte...

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Über die Wünschbarkeit einer Praxis der immersiven Einsamkeit (Theresa Reiwer: Social Capsule)

Welche Möglichkeiten zur Einsamkeit bieten uns immersive Theaterräume gerade in ihren Eigenschaften, uns aufzusaugen? Können wir in ihnen Erfahrungen machen, die die Einsamkeit nicht als...

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›Einsamkeit und Freiheit‹

Dichter und Denker sind auf Einsamkeit und Freiheit angewiesen, so eine lang tradierte und weit verbreitete Vorstellung. Die Einsamkeit, die sie zum Schreiben brauchen, gewinnen sie durch die...

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Dialektik der Transnationalität: Ronya Othmanns ›Die Sommer‹

Was heißt es für eine Gemeinschaft, ausschließlich in der Zerstreuung zu existieren, zu welchen Wirkungen und Entwicklungen von Einzelschicksalen können diasporische Erfahrungen führen? Und...

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