»im schaum dieser sprache – hegel lesen«

Wie fühlt es sich an, Hegel heute zu lesen? Davon erzählte Veronika Reichl bei der Eröffnung der Ausstellung »Hegel und seine Freunde« am 6. Oktober 20019 in einer Lecture-Performance. Sie führte Interviews mit Hegelleserinnen und -lesern und schrieb dann Erzählungen und zeichnete Illustrationen. Daraus wurde nun ein Buch.

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lachen als ästhetische erfahrung von literatur

Teil unserer Ausstellung ›Lachen. Kabarett‹ (15. Mai bis 15. September 2019) war ein kleines Labor, in dem wir zusammen mit unseren Besucherinnen und Besuchern herausfinden wollten: Wie empfinden wir uns selbst, wenn wir lachen? Stimmt es, dass unsere Mimik unsere Gefühle verändern kann – und lesen wir je nach Stimmung Texte anders? Lachen wir alle bei denselben Texten und Textstellen? Und lassen wir uns überhaupt in einer Literaturausstellung auf das Lachen als ästhetische Erfahrung ein?

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»Tennis auch, aber dann?«

Karl Mickel, der »als Marxist in Preußen« (Rainer Kirsch) lebte, vertraute seine literarischen Papiere kurz vor seinem Tod im Jahr 2000 dem Deutschen Literaturarchiv in Marbach am Neckar an. Jetzt konnte das Archiv einen weiteren wichtigen Teil seines Nachlasses erwerben.

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