Tag: 2. Juni 2020

ton und stimme

Literatur ist immer auch Klanggeschehen. Sie lässt sich nicht nur lesen, sondern auch hören. Schon in der Antike faszinierte der Gesang zur Lyra oder die Deklamation im Theater. Handfeste Spuren einer Literatur, die auf den Hörsinn zielt und zu ihrer Verwirklichung Musiker braucht, sind Liedtexte und Libretti, Notendrucke und Aufführungsprogramme, Korrespondenzen zwischen Autoren und Musikern und Audioaufnahmen.

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