Robinsonaden-Sammlung erworben

Die Bibliothek des Deutschen Literaturarchivs ergänzt ihre umfangreichen Quellenbestände zur Unterhaltungsliteratur mit einer Robinsonaden-Sammlung. Sie dokumentiert umfassend das Motiv der klassischen Robinsonade, das in der Science-Fiction-Literatur in verschiedenen Ausprägungen wieder aufgegriffen wird.

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der schreibende kafka. im gespräch mit vera hildenbrandt

Erste Folge der Podcast-Reihe zur Ausstellung ›KafkasEcho‹: Wie hat Kafka gearbeitet? Vera Hildenbrandt, Leiterin Abt. Museen im Deutschen Literaturarchiv Marbach und eine der Kurator/-innen der Ausstellung, stellt im Gespräch mit Clara Textor den Raum ›Schreiben‹ vor.

ereignis & gespräch

Kafkas Echo. Drei Exponate aus der Ausstellung

Bis zum 26. Januar 2025 ist die viel gerühmte Ausstellung ›Kafkas Echo‹ im Literaturmuseum der Moderne zu sehen. Das Deutsche Literaturarchiv Marbach, ein Echoraum besonderer Art, sammelt seit seiner Gründung im Jahr 1955 Archivalien zu Kafka. Auf den Spuren von Kafkas Echo im Archiv ist die Ausstellung nun selbst ein Echo Kafkas. Gezeigt werden Manuskripte, Briefe und Fotos von Kafka, ergänzt werden sie durch Erinnerungs-, Lese- und Rezeptionsspuren von Kafkas Zeit bis zur Gegenwart. Eine wichtige Rolle spielt dabei der Vorlass des Kafka-Forschers Hartmut Binder, der dem DLA neben Originalfotografien von Kafka, seinen Eltern und seiner Schwester Ottla die Sammlung der oft seltenen ›verlorenen Bücher‹ Kafkas übergeben hat. Digital unter die Lupe genommen werden kann das ›Prozess‹-Manuskript und dessen Entstehung. Drei Exponate aus der Ausstellung stellen wir hier vor.

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