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#hölderlin2020

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hölderlin,
celan
und die
sprachen
der poesie

hölderlin, celan
und die
sprachen
der poesie

hölderlin, celan
und die sprachen
der poesie

Literaturmuseum
der Moderne
bis 1. August 2021

Literaturmuseum der Moderne
bis 1. August 2021

Literaturmuseum der Moderne
bis 1. August 2021

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celan liest rilkes valéry

Manche Menschen lesen mit dem Stift in der Hand: Ihre Gedanken beim Lesen nehmen Gestalt an, Zustimmung oder Ablehnung sind durch Anstreichungen, Unterstreichungen oder Annotationen dokumentiert. Wer solche durchgearbeiteten Bücher in die Hand bekommt, hat mitunter das Gefühl einem Gespräch zu lauschen.

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eine ausstellung als open space

»Gemeinsam g’scheiter werden«, beschreibt Erich Kolenaty, Leiter einer Moderationswerkstatt, das Ziel sogenannter Open Spaces: In großen Gruppen werden auf offene und partizipative Weise komplexe Fragestellungen bearbeitet. Wie lässt sich dieses Vorgehen in einer Ausstellung umsetzen?

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nico bleutge: freisein für die phänomene

Der Lyriker Nico Bleutge hätte im Juni 2020 im Literaturmuseum der Moderne über Hölderlins Natur sprechen sollen. Wir haben die Veranstaltungen zur Eindämmung von Covid-19 in ein digitales Format übersetzt und uns mit Nico Bleutge über das Schreiben ohne das Wörtchen »Ich« und das Hölderlin-Lesen unterhalten.

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»blätterteig der zeit«

Am 25. August 2020 wird in der Stiftung Brandenburger Tor die erste Ausgabe einer neuen Marbacher Veranstaltungs- und Ausstellungsreihe eröffnet: SateLIT. Die Idee dahinter: Archivbestände werden zusammen mit prominenten Archivbenutzern erkundet. Eine Liebeserklärung ans Archiv.

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»im schaum dieser sprache – hegel lesen«

Wie fühlt es sich an, Hegel heute zu lesen? Davon erzählte Veronika Reichl bei der Eröffnung der Ausstellung »Hegel und seine Freunde« am 6. Oktober 20019 in einer Lecture-Performance. Sie führte Interviews mit Hegelleserinnen und -lesern und schrieb dann Erzählungen und zeichnete Illustrationen. Daraus wurde nun ein Buch.

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lachen als ästhetische erfahrung von literatur

Teil unserer Ausstellung ›Lachen. Kabarett‹ (15. Mai bis 15. September 2019) war ein kleines Labor, in dem wir zusammen mit unseren Besucherinnen und Besuchern herausfinden wollten: Wie empfinden wir uns selbst, wenn wir lachen? Stimmt es, dass unsere Mimik unsere Gefühle verändern kann – und lesen wir je nach Stimmung Texte anders? Lachen wir alle bei denselben Texten und Textstellen? Und lassen wir uns überhaupt in einer Literaturausstellung auf das Lachen als ästhetische Erfahrung ein?

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