ausstellungen

ausstellungen

ausstellungen

#hölderlin2020

#hölderlin2020

#hölderlin2020

hölderlin,
celan
und die
sprachen
der poesie

hölderlin, celan
und die
sprachen
der poesie

hölderlin, celan
und die sprachen
der poesie

Literaturmuseum
der Moderne
bis 1. August 2021

Literaturmuseum der Moderne
bis 1. August 2021

Literaturmuseum der Moderne
bis 1. August 2021

Slider

maigesäusel. ein monat und seine bedeutungsfelder bei hölderlin, schiller, kerner und mörike

Säuseln, Seufzen und Gesang, Blumen, Blüten und Bäume, Licht, Wärme und Sonne, Luft und Duft, Jugend, Tag, Herz und Seele, die Liebenden, Mensch, Erde, Erinnerung, Traum und Schlaf, aber auch Gewitter, Schatten, Kühle, Sterne und Schnee sind bei Hölderlin die Wortnachbarn von ›Mai‹. Ganz normal oder doch besonders für den Mai in der Literatur dieser Zeit?

ausstellungen

literatur und kunst im lateinamerikanischen exil: lasar segall

Navio de emigrantes (Emigrantenschiff), so heißt das Gemälde, das 1941 von einem jüdischen Künstler in Brasilien gemalt wurde. Lasar Segall wurde 1895 in Wilna geboren und studierte in Berlin und Dresden Kunst. Judenpogrome haben ihn schon früh von seiner Heimat entfremdet, er entschied sich für ein Leben in Brasilien.

forschung

anfang und ende in hölderlins gedichten

Wie und wo beginnt ein Text und wie und wo hört er auf? Im Fall von Gedichten ist das nicht eindeutig zu beantworten. Ist der Titel schon ein erstes Wort? Was ist mit dem Reim, dem letzten Wort eines Verses, und was mit den groß geschriebenen Wörtern zum Beginn jeder Zeile?

digital

laß leuchten! peter rühmkorf – selbstredend und selbstreimend

Der vielfach preisgekrönte Lyriker Peter Rühmkorf (1929–2008) war lange Jahre in Hamburg an der Elbe zu Hause, doch seine Manuskripte ›wohnen‹ bereits seit 1980 als sogenannter Vorlass im Deutschen Literaturarchiv, wo nun die Arno Schmidt Stiftung Rühmkorfs Leben und Werk mit der umfangreichen Ausstellung »Laß leuchten!« im Schiller-Nationalmuseum präsentiert.

ausstellungen

musikalische atmosphären

Bedingt durch den Ausfall aller Konzerte und Opernausführungen angesichts der COVID-19-Krise, sind wir verstärkt auf Archiveinspielungen und spontane Neuaufnahmen im Internet angewiesen. Die gegenwärtige Stimmung vieler von uns, zwischen Angst, Hoffnung, Langeweile schwankend, mag dazu anleiten, erneut darüber nachdenken, was musikalische Atmosphären bzw. ihre technologische Reproduktion zur Hörerfahrung beitragen.

forschung