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#hölderlin2020

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hölderlin,
celan
und die
sprachen
der poesie

hölderlin, celan
und die
sprachen
der poesie

hölderlin, celan
und die sprachen
der poesie

Literaturmuseum
der Moderne
bis 1. August 2021

Literaturmuseum der Moderne
bis 1. August 2021

Literaturmuseum der Moderne
bis 1. August 2021

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»Tennis auch, aber dann?«

Karl Mickel, der »als Marxist in Preußen« (Rainer Kirsch) lebte, vertraute seine literarischen Papiere kurz vor seinem Tod im Jahr 2000 dem Deutschen Literaturarchiv in Marbach am Neckar an. Jetzt konnte das Archiv einen weiteren wichtigen Teil seines Nachlasses erwerben.

archiv & bibliothek

»dies ist hans und das ist jochen«

Peter Rühmkorf hat stets betont, dass er nie SPD-Mitglied war, der Partei aber zeitlebens politisch nahestand und sie gern durch Auftritte, Plakate und Aufrufe unterstützte. Seine Frau Eva hingegen brachte es 1988 bis zum Amt der Kultusministerin und später zur Stellvertreterin des schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten Björn Engholm während dessen erster Regierungszeit. Rühmkorf seinerseits pflegte durchaus engere Bekanntschaften mit mehreren SPD-Granden.

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»wieder einmal zu Hölderlin gegangen« – Eine Postkarte an Celan aus der Marbacher Hölderlin-Ausstellung 1970

Im April 1970 besucht der Dichter Johannes Poethen gemeinsam mit Rose Ausländer und Margarethe Hannsmann die Ausstellung im Schiller-Nationalmuseum zu Hölderlins 200. Geburtstag. Gemeinsam schicken sie am 24. April eine Karte nach Paris an Paul Celan, auf der sie einen Besuch in Marbach empfehlen: »wir sind wieder einmal zu Hölderlin gegangen – ich kannte diese (gute) Ausstellung noch nicht«, schreibt Poethen.

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das summen europas. beethovens ode an die freude

Politiker aller Parteien, Fußballfans im Stadion, Gottesdienstbesucher – sie alle wissen: Singen verbindet, schafft Gemeinschaft und Identität. Aber kann singend auch aus mehreren Gemeinschaften eine neue große Gemeinschaft werden? Die Europa-Hymne ist ein spannender Versuch.

ereignis & gespräch

celan als »hölderlin unserer zeit«?

Die Verbindung zwischen Hölderlin und Celan wurde schon zu Celans Lebzeiten gesehen. Michael Woll stellt einen Brief von Nelly Sachs vor, den sie am 12. Mai 1960 an Celan schrieb – in Reaktion auf die die publizistische Verleumdung Celans durch Claire Goll seit April. »Wenn ich jetzt den Freunden und Bekannten ans Herz lege mir zu helfen den Hölderlin unserer Zeit zu retten aus diesem schrecklichen Wirrsal – so ist kein Hauch einer eigenen Sache dabei.«

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eigenwillige aufschreibesysteme. eduard mörikes geschenk-gedichte

Blumentöpfe, Eierschalen, Holzstücke und Fensterläden. Eduard Mörike hat nicht nur Dinge beschriftet, sondern auch einige seiner Gedichte so geschrieben, dass sie zu Dingen wurden: Wesen mit einer eigenen Identität, die sich ab und zu gleichen wie ein Ei dem anderen – ähnlich, aber nie identisch.

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