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#hölderlin2020

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hölderlin,
celan
und die
sprachen
der poesie

hölderlin, celan
und die
sprachen
der poesie

hölderlin, celan
und die sprachen
der poesie

Literaturmuseum
der Moderne
bis 1. August 2021

Literaturmuseum der Moderne
bis 1. August 2021

Literaturmuseum der Moderne
bis 1. August 2021

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friedrich kittlers mond-farben-kartei

Von den 14 Karteikästen, die zu Friedrich Kittlers Marbacher Nachlass gehören, führt erstaunlicherweise keiner zu einem seiner Bücher: Kaum eine Karte lässt sich einem der Zitate in seinen Texten zuordnen. Es gibt in diesen Behältern Plätze und Wege, Listen, Paare und Serien, aber keine Teleologie, kein Ergebnis und kein Ziel.

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›Hälfte des Lebens‹. Ein Gedicht als Beatbox

›Zählen. Hölderlin mit den Fingern lesen‹ heißt eines von sechs Kapiteln unserer Ausstellung ›Hölderlin, Celan und die Sprachen der Poesie‹. Das 1804 zum ersten Mal veröffentlichte Hölderlin-Gedicht ›Hälfte des Lebens‹ ist hier als interaktives Poesiemodell mit zwei Ansichten (Text oder Struktur) und einem Klangkörper in den Raum gestellt, um allen Besucherinnen und Besuchern die vielfältigen Möglichkeiten zu eröffnen, mit denen wir poetische Texte lesen können.

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luise duttenhofer. die frau mit der schere

Die Dauerausstellung im Schiller-Nationalmuseum ist mit den ›vier Schwaben‹ – Schiller, Hölderlin, Kerner und Mörike – und mit Luise Duttenhofers Scherenschnitten ins Literaturmuseum der Moderne umgezogen. Duttenhofer (1776–1829) ist eine der bedeutendsten deutschen Scherenschnittkünstlerinnen. Viele ihrer kleinen Kunstwerke zeigen lesende Menschen. Wie aber kann man die Leser- und Leserinnenbilder von Luise Duttenhofer heute lesen? Wir haben die Literaturwissenschaftlerin und Essayistin Hannelore Schlaffer gefragt.

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seelen-liebling. enzensbergers ›museum der modernen poesie‹

2016 erschien in der ›Frankfurter Allgemeinen Zeitung‹ ein Interview mit Michel Houellebecq. Der französische Autor – bekannt geworden mit seinen Romanen, aber auch Lyriker – spricht darin über eine von ihm kuratierte Ausstellung in Paris: »Ein Roman ist von seiner Struktur her sequenziell. Eine Ausstellung ist eher wie ein Gedichtband: Man kann verschiedene Dinge nebeneinander stellen, verschiedene Pfade beschreiten, es gibt Abkürzungen, Brücken, Sackgassen.«

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von winnetou zu mohn und gedächtnis

Der Schriftsteller und Arzt Farhad Showghi lebt in Hamburg. Aufgewachsen ist er in Bayern und in Teheran. Seit 1987 veröffentlicht er Gedichte und übersetzt aus dem Persischen. Für sein Werk wurde er vielfach ausgezeichnet, u.a. 2003 mit dem 3sat-Preis beim Klagenfurter Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb und 2018 mit dem Peter-Huchel-Preis. Jan Bürger sprach mit ihm über seine Celan-Lektüre seit vierzig Jahren und über andere Dichter.

ereignis & gespräch

#exponateunterwegs 1: aussichten von hölderlin und jules verne

Während der Schließung des Literaturmuseums der Moderne haben wir zahlreiche Ideen diskutiert, wie wir dennoch unsere Ausstellungen für Besucherinnen und Besucher öffnen können. Eine davon: Wir besuchen mit Exponaten aus unserer Wechselausstellung ›Hölderlin, Celan und die Sprachen der Poesie‹ andere Museen und Archive, indem wir diese bitten, jeweils ein Dokument aus ihrem Bestand ›dazuzulegen‹ und zu kommentieren – als Text, im Bild oder in anderen Formen. Den Auftakt machen zwei Bilder aus dem Musée Jules Verne im westfranzösischen Nantes.

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