Rilke

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der moderne
bis januar 2027

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»mein lieber Rilke« und »Hallo Rainer!« Neue Briefe an einen alten Dichter

»mein lieber Rilke« – so beginnt Hugo von Hofmannsthal am 25. Mai 1923 einen Brief an Rainer Maria Rilke. Gut 120 Jahre später laden diese Worte Besucherinnen und Besucher der Wechselausstellung ›Und dann und wann ein weißer Elefant. Rilkes Welten‹ im Literaturmuseum der Moderne ein, etwas über oder an ›ihren‹ Rilke zu Papier zu bringen und an einem eigens dafür eingerichteten Regal aufzuhängen. Briefkarten, Bleistifte und Bindfaden liegen aus. Das Angebot wird rege angenommen: Die vielen originellen Ergebnisse – Grüße, kleine Briefe, Kommentare, Gedichte oder Zeichnungen – zeugen von einer ungebrochenen Anteilnahme der Leserinnen und Leser Rilkes an seinem Leben und Schreiben.

Blick in die Ausstellung mit Briefen an Rilke der Besucherinnen und Besucher.
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Das DLA hat die Erstausgabe von Stefan Zweigs ›Schachnovelle‹ erworben

Die Erstausgabe von Stefan Zweigs berühmter ›Schachnovelle‹ (Buenos Aires, 1942), jahrzehntelang ein Desiderat in der Bibliothek des Deutschen Literaturarchivs, konnte nun endlich, gefördert von der Deutschen Literaturstiftung, erworben werden. Zweigs ›Schachnovelle‹ ist, zumal nach der letzten erfolgreichen Verfilmung 2021, international ein begehrtes und auf Auktionen heiß umkämpftes Sammelobjekt, was die Suche nach einem Exemplar der Erstausgabe deutlich erschwert hat.

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Auf der Suche nach Werken vergessener Schriftstellerinnen

Wer Lust hat auf Entdeckungen und überraschende Funde, auf Autorinnen, die garantiert niemand (mehr) kennt, die nie auf perlentaucher.de rezensiert wurden und über deren Leben man kaum noch etwas in Erfahrung bringen kann, ist in der Bibliothek des Deutschen Literaturarchivs genau am richtigen Ort. Seit 2022 liegt ein besonderer Schwerpunkt auf der Erwerbung von Erstausgaben von Schriftstellerinnen. Viele von ihnen sind heute in Vergessenheit geraten.

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Rilke in Taiwan: eine Übersetzungsgeschichte

»Ich lieb ein pulsierendes Leben, / Das prickelt und schwellet und quillt, / Ein ewiges Senken und Heben, / Ein Sehnen, das niemals sich stillt.« (Rainer Maria Rilke) Anlässlich des Doppeljubiläums von Rainer Maria Rilke wird der Dichter auch in in Taiwan gefeiert. Unter anderem mit einer Übersetzung.

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