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ausstellung

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kafkas echo

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echo

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literaturmuseum
der moderne
ab 12. mai 2024

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der moderne
ab 12. mai 2024

literaturmuseum der moderne
ab 12. mai 2024

Exkursionen ins Literarchiv: Dichtung bewahren und bearbeiten

»Dichternachlässe« – so hieß ein Seminar, das Marit Heuß im Sommersemester 2022 an der Eberhard Karls Universität Tübingen durchführte. Ein Bestandteil des Seminars waren Exkursionen ins Deutsche Literaturarchiv Marbach, wo die Studierenden auch mit originalen Manuskripten arbeiteten. Mit Marit Heuß sprach Adela Sophia Sabban.

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Transatlantischer Bücherverkehr 2: Claire und Yvan Goll

»Mit europäischen Grüßen«, sandte Yvan Goll 1928 ein Exemplar seines neu erschienen Romans ›Der Mitropäer‹ an Kurt Pinthus. Der freundliche Büchergruß ist jedoch nicht als kosmopolitische Geste misszuverstehen, als Ausdruck der Hoffnung Golls, dass in einem geistigen Ideal europäischer Kultur und Politik nationalistische Ressentiments bald überwunden sein werden. Im Gegenteil, Golls Roman ist eine bissige Satire auf den Geisteszustands Europas der Zwischenkriegszeit.

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Transatlantischer Bücherverkehr 1: Kurt Pinthus und Hilde Domin

Die Fallstudie ›Transatlantischer Bücherverkehr‹ des Verbunds Marbach Weimar Wolfenbüttel hat nach den Transferrouten und Migrationswegen von Bibliotheken und Autografen zur deutschen Literatur in der Zeit nach 1945 geforscht. Am Beispiel exponierter Translokationen – darunter die Bibliothek von Kurt Pinthus und die Autografenkatalog-Sammlung Stefan Zweigs – wurden rote und gerissene Fäden im Reden über die materiale Überlieferung zur deutschen Literatur sichtbar. Aus der Bibliothek von Pinthus stammt auch das als Beitragsbild gezeigte Widmungsexemplar von Hilde Domins Gedichtband ›Rückkehr der Schiffe‹, der implizit auch etwas über zwei besondere Akteure im literarischen Feld der Nachkriegszeit erzählt.

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Deutsch-französische Freundschaften

2023 hat das Deutsche Literaturarchiv in der
BBAW am Gendarmenmarkt eine Dependance eröffnet. Am 20. Januar waren wir im Rahmen des Salon Sophie Charlotte mit Veranstaltungen präsent. In dieser Folge: Sandra Richter, Direktorin des DLA, führt gedanklich vom Neckar an die Spree. | Deutsch-französische Freundschaften: Heimito von Doderer, Marguerite Yourcenar und Jean Cocteau im Familien-Archiv Wiemer-Boudot-Lamotte vorgestellt von Nikola Herweg (DLA) im Gespräch mit Emmanuel Wiemer.

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Kafkas Gabel, Architektur, Handschriften, interaktive Tische und »Affekaschberei«

Seit November 2021 haben die Museums- und Archivbesucher/-innen im Rahmen des Projekts ›Das Literaturmuseum der Zukunft‹ die Möglichkeit, uns ihr Feedback auf Fragekarten mitzuteilen. Nun haben wir erstmals eine Auswertung der Befragung vorgenommen, was uns zum Ausklang des Jahres 2023 eine Reihe positiver Überraschungen bescherte. Die vielfältigen Rückmeldungen auf unsere Fragen danach, was am Deutschen Literaturarchiv und seinen Museen besonders fasziniert, was Literatur der und dem Einzelnen bedeutet und wie wir ein Literaturmuseum der Zukunft für unsere Besucher/-innen noch attraktiver und partizipativer gestalten können, fördern überraschende und erheiternde Befunde zutage.

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Bibliothek ergänzt ihre Sammlung mit seltenen Erstausgaben verfolgter Schriftstellerinnen und Schriftsteller

Die Bibliothek des Deutschen Literaturarchivs arbeitet kontinuierlich am retrospektiven Ausbau ihrer Bestände. Dabei kann sie hin und wieder vom Engagement privater Sammlerinnen und Sammler profitieren, die oft über Jahrzehnte in leidenschaftlicher Detektivarbeit den antiquarischen Buchmarkt durchforsten, immer auf der Suche nach der nächsten Ergänzung ihrer Schatzkammern zu Hause.

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