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Ausstellungen

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Literaturmuseum der Moderne
bis 24. April 2022

Literaturmuseum der Moderne
bis 24. April 2022

Literaturmuseum der Moderne
bis 24. Juli 2022

»Ich hab’ geträumt, der Winter wär’ vorbei« – Rio Reiser im Deutschen Literaturarchiv Marbach

Die Band ›Ton Steine Scherben‹ beeinflusste die Alternativszene der 70er- und 80er-Jahre, ihre Songs wirken bis heute nach. Im Juni 2019 gab das DLA bekannt, dass sie den künstlerischen Nachlass des Scherben-Sängers Rio Reiser (1950–1996) übernommen haben. Wie sieht der Nachlass eines Musikers aus? Gunilla Eschenbach hat sich intensiv mit dem Nachlass beschäftigt und erzählt in der heutigen Podcast-Folge von Notenblättern, Songtexten und der Erschließung. 

ereignis & gespräch

Sibirische Lerchen

1982 hat Sarah Kirsch fast jeden Monat an den inhaftierten ukrainischen Bürgerrechtler und Intellektuellen Wassyl Stus geschrieben. Natalka Sniadanko, Übersetzerin, Journalistin und zurzeit Writer in Residence am Deutschen Literaturarchiv Marbach, über ihre Recherche im Archiv.

ereignis & gespräch

Russisch als schleichendes Gift

Sprache, Krieg und Propaganda. Natalka Sniadanko, Übersetzerin, Journalistin aus der Ukraine und zurzeit Writer in Residence am Deutschen Literaturarchiv Marbach, denkt über ein gefährliches Gemisch und dessen mörderische Folgen nach.

ereignis & gespräch

Der Kosak auf der Zigarrenspitze

Was hat der ukrainische Kosakenhetman Mazeppa, historische Gestalt und fiktive Figur im Spiel der Ideologien und Künste, mit der Pfeife eines Schweizer Biedermanns aus der Feder von Gottfried Keller zu tun?

archiv & bibliothek

»so viele Sprachen, Trachten, Nationen«

Karl Emil Franzos, aufgewachsen in Czortków (heute Tschortkiw), war Chronist des ostjüdischen Schtetl und Editor der Werke Büchners. Seine feuilletonistische Sammlung ›Aus Halb-Asien Halb-Asien. Land und Leute des östlichen Europa‹ erschien ab 1876, zwei der sechs Bände enthalten ›Culturbilder aus Galizien, der Bukowina, Südrußland und Rumänien‹.

archiv & bibliothek

»Dann war ä Judenverfolgung in Odessa«

Gustav Meyrinks Roman ›Das grüne Gesicht‹ erschien 1917 bei Kurt Wolff, dem Verleger von Franz Kafka und Georg Trakl. Eine der Figuren im Roman, der chassidische Jude Eidotter, erzählt mit jiddischem Zungenschlag von seinen Studien der Kabbala, d.h. der mystischen Schriften des Judentums, vom Handeln des Propheten Elias in seinem Leben und vom Einbruch der schrecklichen Wirklichkeit in Odessa – den grausamen Pogromen in Odessa (heute Ukraine).

archiv & bibliothek