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Ausstellungen

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Literaturmuseum der Moderne
bis 24. April 2022

Literaturmuseum der Moderne
bis 24. April 2022

Literaturmuseum der Moderne
bis 24. Juli 2022

Russisch als schleichendes Gift

Sprache, Krieg und Propaganda. Natalka Sniadanko, Übersetzerin, Journalistin aus der Ukraine und zurzeit Writer in Residence am Deutschen Literaturarchiv Marbach, denkt über ein gefährliches Gemisch und dessen mörderische Folgen nach.

ereignis & gespräch

Der Kosak auf der Pfeife

Was hat der ukrainische Kosakenhetman Mazeppa, historische Gestalt und fiktive Figur im Spiel der Ideologien und Künste, mit der Pfeife eines Schweizer Biedermanns aus der Feder von Gottfried Keller zu tun?

archiv & bibliothek

»so viele Sprachen, Trachten, Nationen«

Karl Emil Franzos, aufgewachsen in Czortków (heute Tschortkiw), war Chronist des ostjüdischen Schtetl und Editor der Werke Büchners. Seine feuilletonistische Sammlung ›Aus Halb-Asien Halb-Asien. Land und Leute des östlichen Europa‹ erschien ab 1876, zwei der sechs Bände enthalten ›Culturbilder aus Galizien, der Bukowina, Südrußland und Rumänien‹.

archiv & bibliothek

»Dann war ä Judenverfolgung in Odessa«

Gustav Meyrinks Roman ›Das grüne Gesicht‹ erschien 1917 bei Kurt Wolff, dem Verleger von Franz Kafka und Georg Trakl. Eine der Figuren im Roman, der chassidische Jude Eidotter, erzählt mit jiddischem Zungenschlag von seinen Studien der Kabbala, d.h. der mystischen Schriften des Judentums, vom Handeln des Propheten Elias in seinem Leben und vom Einbruch der schrecklichen Wirklichkeit in Odessa – den grausamen Pogromen in Odessa (heute Ukraine).

archiv & bibliothek

Bringen Waffen Frieden in der Ukraine oder eine Fortsetzung des Krieges?

Sie hätte nie gedacht, jemals mit deutschen Intellektuellen über Waffen und Waffenlieferungen diskutieren zu müssen. Nun aber ist die Natalka Sniadanko, Übersetzerin, Journalistin aus der Ukraine und zurzeit Writer in Residence am Deutschen Literaturarchiv Marbach, dazu gezwungen.

ereignis & gespräch

It’s Hard to Love your Literary Studies

Ervin Malakaj (University of British Columbia) is not interested in maintaining received German literary studies because the institution has brought much pain to him and his comrades. He associates it with harmful pedagogies, exclusionary epistemic and analytic contours, and elitist aspirations that produce violent relational practices.

ereignis & gespräch